Rattenfalle Test

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Rattenfallen im Test

Ratten sind unerwünschte Gäste in Haus und Garten. Schnell vermehren sich die hochintelligenten Nagetiere und agieren in einer organisierten Gemeinschaft. Ihr großes Misstrauen und ihre Anpassungsfähigkeit erweisen sich auf der Jagd gegen sie als Problem. Eine Rattenfalle muss diesen geschickten Überlebenskünstlern Rechnung tragen und darf keine Möglichkeit zur Flucht gewähren. Noch besser ist es, der Ratte gar keinen Grund für einen Besuch zu geben.

Testübersicht Rattenfallen

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ProduktTrip Trap RattenfalleProheim LebendfalleKAS Ratten und Mäuse KöderstationNeudorff Rattenfalle
MarkeTrip TrapProheimKASNeudorff
TypLebendfalleLebendfalleKöderstationSchnappfalle
Abmessungen 20,8 x 6,4 x 4,6 cm21 x 10 x 10 cm34,0 x 10,0 x 9,2 cmL 14 x B 7,5 x H 9 cm
Außeneinsatzjajajaja
Bewertung5 Sterne5 Sterne4 Sterne3 Sterne
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Verlockende Gerüche vermeiden – Wie beugt man Ratten vor?

Als Allesfresser zeigen sich die ungebetenen Eindringling nicht sehr wählerisch. Gründliche Entsorgung und Aufbewahrung von Essbarem bilden den Grundstein für ein möglichst effiziente Vorbeugung. Essensreste haben nichts in der Toilette oder dem Ausguss verloren. Nahrungsmittel in der Speisekammer und Tierfutter müssen schwer zu erreichen sein. Der Hausmüll gehört gründlich abgepackt in einer geschlossenen Tonne aufbewahrt. Auch der Komposthaufen mit Küchenabfällen dient im Garten als potenzielle Anlaufstelle. Im Zweifelsfall bemerken die klugen Nager diese Spuren und machen sich Hoffnung auf eine nahrhafte Entdeckung.

Versteckte Zugänge abdichten

Eine Ratte isst nahezu alles. Auch Baustoffe werden zu deren Ziel, da ihre Zähne permanent nachwachsen und regelmäßige Abnutzung benötigen. Menschen hinterlassen in ihren Häusern genug, um den schlauen Tieren als lohnenswertes Ziel zu erscheinen. Um so wichtiger ist es, möglichst nicht auf sich aufmerksam zu machen. Häuser bieten zahlreiche Schwachstellen wie Wasserläufe, die ungesichert Zugang von der Kanalisation aus bieten. Auch kleine Spalten an Türen oder an der Abgrenzung zum Dachboden wirken oft einladend auf neugierigen Nager. Engmaschiges Gitter versperren dagegen den Zugang. Der Garten bleibt jedoch weiterhin verwundbar, da dieser sich nicht ohne Weiteres isoliert lässt. Einige Konzepte setze auf Ultraschallgeräte, um ein Gebiet flächig abzusichern. Nicht immer ist dieser Versuch jedoch von Erfolg gekrönt.

Ratten gezielt beseitigen

Um sich dem Problem zu entledigen, bieten sich Lebend- und Schlagfallen an. Gegen große Familien zeigt die Rattenfalle wenig Wirkung. Einzelgänger oder kleine Gruppierungen sind jedoch damit leicht aus dem Verkehr zu ziehen. Im Fachhandel werden unterschiedliche Modelle mit Ködern oder Tötungsvorrichtung an. Rattengift darf aus Sicherheitsgründen wegen Familie und anderer Tiere nicht von Endverbrauchern nach Belieben ausgestreut werden. Hierfür zeichnet sich der Fachmann und Kammerjäger zuständig. Als natürliche Polizei agiert im freien Bereich die Hauskatze. Diese lauert im Garten auf ihre Beute und hält deren Population auf natürlichem Wege im Zaum. Hausmittel zur Geruchsüberdeckung sind dagegen nicht in ihrer Wirksamkeit erwiesen.

Schnappfalle

Die einfachste Variante erinnert an die gebräuchliche Mausefalle mit einer gespannten Feder. Gegenüber wird ein kleines Plättchen mit einem Köder bestückt, welches bei Berührung die Schnappvorrichtung zurückschnellen lässt. Wichtig: Bei den robusten Ratten kommt ein deutlich größeres Modell mit kräftiger Feder zum Einsatz.

Elektrische Falle

Ein kleiner, geschlossene Box mit Beföderungsmöglichkeit am Ende und einem Eingang lockt die Nagetiere an. Mehrere elektrische Schläge durch Hochstrom töten diese an. Der Abtransport in der geschlossenen Box erfolgt ohne Tierkontakt und gilt als sehr hygienisch. Diese Fallen lassen sich pro Batteriesatz mehrfach verwenden.

Lebendfalle

Eine echte Lebendfalle ist ein kleiner Drahtkasten mit Köder und ein oder zwei sich selbst verschließenden Eingängen. Dieser muss über ausreichend dickes Stahlgitter verfügen, damit sich Ratten in Gefangenschaft nicht einfach durchbeißen können. Über die nackten Gitterstäbe laufen die Tiere nicht gerne und meiden möglicherweise daher das Innere der Falle. Ein montiertes Holzbrett auf der Unterseite wirkt dem entgegen. Unverzichtbar für den Abtransport: Tragegriff und eine Platte als Beißschutz auf der Oberseite schützen vor wütenden Gefangenen. Minderwertige Produkte weisen ungünstiges Material oder eine unzureichende Ausstattung auf.

Vorsicht bei Haustieren

Besitzt man Haustiere wie einen Hund oder eine Katze, sollte man beim Aufstellen der Fallen vorsichtig sein. Katzen oder auch Hunde können sich an den Rattenfallen verletzen. Leider kommt es auch vor, dass Sie sich über die gefangenen Ratten her machen. Beide Fälle möchte man vermeiden. Daher sollte man genau beachten wo man die Fallen aufstellt und regelmässig prüfen ob sich darin schon etwas gefangen hat.

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